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Presse
| Netzwerkmanagement - Redundanzfehler im LAN rechtzeitig erkennenArtikel aus NTZ 7-8/2004
Überall dort, wo im LAN eine automatische Suche von Beziehungen zwischen zwei Geräten nicht möglich ist, kann moderne Technik helfen, dennoch eine Sicht auf das Gesamtnetz zu erhalten. Darüber hinaus können bei dieser Gelegenheit auch weitere Informationen in die Statusdarstellung des Managementsystems aufgenommen werden.

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| Die Nord/LB vernetzt ihre Standorte mit Frame RelayArtikel aus Informationweek 4/2003
Seit 1999 schon denkt die Nord/LB darüber nach, wie sie ihr Netzwerk, das 140 nationale und acht internationale Standorte mit der Hauptzentrale verbindet, umgestalten kann. Bis dahin waren Geldautomaten über Festleitungen mit 64 Kilobit pro Sekunde angebunden, die Niederlassungen hingen mit zwei Megabit pro Sekunde im Firmennetz. Doch mit steigen dem Datenverkehr reichte die Bandbreite bald nicht mehr aus, die Anwendungen behinderten sich bei der Übertragung gegenseitig. Das ging so weit, dass als Konequenz in den Niederlassungen das Internet gesperrt werden musste. Zu dem war die Struktur des Gesamtnetzes sehr komplex: Kleinere Filialen und Hauptniederlassungen waren sternförmig verkoppelt, letztere verband ein Ring. Neue Standorte konnten deshalb nur mit Hilfe von Technikern vor Ort angeschlossen werden.

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| Netzwerkmanagement in geswitchten NetzenArtikel aus LanLine 02/2003
Der Fokus großer Netzwerkmanagementplattformen liegt vor allem auf den IP-Verbindungen. Für den WAN-Bereich ist diese traditionelle Sicht ausreichend. Sie genügt jedoch nicht für den LAN-Bereich mit geswitchten Netzsegmenten und zahlreichen redundant ausgelegten Verbindungen. Hier ist auch der Blick auf die physikalische Ebene erforderlich, um rechtzeitig Störungen wie den Ausfall einer redundanten Verbindung zu erkennen. Allerdings existieren verschiedene Lösungsansätze, um dieses Manko zu beseitigen und das Netzwerkmanagement im LAN-Bereich deutlich zu verbessern.

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| sancura BKK - Hilfe gegen Hacker und SpioneArtikel aus Versicherungsbetriebe 1/2003
Daten gegen unerlaubten Zugriff und Zerstörung zu schützen ist teuer, denn qualifiziertes Fachpersonal muss die IT-Infrastruktur rund um die Uhr bewachen. Viele Firmen nehmen daher die Hilfe von Dienstleistern in Anspruch. Dies gilt auch für die sancura BKK, die Aufbau, Betrieb und Kontrolle ihrer Sicherheitssysteme einem Netzwerkdienstleister anvertraut hat.

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| Interview - Bei IT-Outsourcing ist größtmögliche Transparenz gefragtArtikel aus Die Sparkassenzeitung 41/2002
Outsourcing liegt im Trend. Kein Wunder, das Auslagern der IT verspricht Professionalisierung der IT-Abteilung und vor allem Kostensenkung und dies ist allerorten das Gebot der Stunde. Doch wenn es um die IT-Sicherheit geht, scheuen gerade deutsche Unternehmen davor zurück, diesen Bereich in fremde Hände zu übergeben. Die SparkassenZeitung sprach mit Jörg Hoffmann, Geschäftsführer der netFormat GmbH – einem herstellerunabhängigen Netzwerkdienstleister und Outsourcing-Partner von Unternehmen aus dem Finanzsektor – über Outsourcing-Konzepte und wie sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Unternehmen

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| Sicherheit für E-Commerce und E-Banking - Der Anwender entscheidet über Erfolg des KonzeptsArtikel aus Die Sparkassenzeitung 39/2002
„Das Internet als Marktplatz der Zukunft“, „E-Banking via Internet“, „Cyber-Money kommt“ –so lauten die Schlagwörter des Internetzeitalters, oft verbunden mit eindrucksvollen Wachstums- und Gewinnkurven. Doch wie lässt sich der Komfort von E-Commerce und E-Banking genießen, wenn sich gleichzeitig das Bedrohungspotenzial der Wirtschaftskriminalität immer mehr auf das Internet verlagert. Wer seine technische Infrastruktur nicht mit den notwendigen Security-Systemen ausrüstet, kann Vorteile auf Vertriebsebene, Wettbewerbsvorteile und dasVertrauen der Konsumenten verlieren.

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| Befreiungsschlag für die IT - Outsourcing im SicherheitsmanagementArtikel aus Banken und Sparkassen 6/2002
Make or Buy?
Diese Fragen stellt sich den Geldinstituten in punkto IT-Sicherheit immer öfter. Sensible Daten gegen unerlaubten Zugriff und Zerstörung zu schützen ist teuer, denn qualifiziertes Fachpersonal muss die IT-Infrastruktur rund um die Uhr bewachen. Managed Security Services erhöhen im Idealfall die Sicherheit und reduzieren Aufwand und Kosten für Technologie und Personal.

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| Wireless-LANs einzäunen -WLAN-Sicherheit bei PoggenpohlArtikel aus Network Computing 9-10/2002
Access-Point aufstellen, das EthernetKabel- in die Netzwerkbuchse stecken, Stromkabel anschließen, einschalten und ein paar Netzwerkparameter eingeben, so leicht entsteht ein Wireless-LAN. Jetzt muss der Anwender nur noch die WLAN-Funkkarte in sein Notebook stecken, wenn der Hersteller WLAN nicht bereits integriert hat.

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